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Leuchtendes geometrisches DOGO-Symbol in Mintgrün, bestehend aus verschlungenen Linien in

Konzentration und Fokusmodus

  • Autorenbild: Team7
    Team7
  • 5. Feb.
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 6. Feb.

Wenn du Schwierigkeiten hast, dich zu konzentrieren oder zu fokussieren, dann lese jetzt einfach mit. Pass auf.


Mach dir zunächst keine Vorwürfe. Wir leben in einer Zeit der ständigen Stimulation des Gehirns. ALLes ist darauf ausgelegt, deine Aufmerksamkeit zu fesseln, was letztendlich deine Konzentrationsfähigkeit beeinträchtigt. Es ist nicht deine Schuld, aber wenn du nichts dagegen unternimmst, dann bist du Selbst schuld.


Das wichtigste zuerst: Gewöhne dir an, Ablenkungen einzuschränken und zu reduzieren. Das bedeutet, dass du dein Handy auf stumm schaltest und Benachrichtigungen auf ALLen Social-Media Plattformen deaktivierst. Es gibt keinen Grund, diesen Algorithmen zur Verfügung zu stehen und ihnen ausgeliefert zu sein. Behalte die Übersicht und die Kontrolle über dein Handy!


Nachdem du nun die Ablenkungen reduziert hast, besteht der nächste Schritt darin, deine Zeit richtig zu strukturieren und die Kontrolle darüber zu übernehmen. Ich sage dir nicht, dass du deinen Tag auf die Minute genau planen sollst, ich sage dir, dass du planlos planen sollst und bestimmte Zeitrahmen festlegen sollst, in denen du nur EINE Aufgabe erledigst.


Die Kontrolle und Verantwortung über deine Zeit führt dazu, dass du weniger Stress hast und deine Aufgaben zielstrebiger und genauer ausführst. Denn du weißt genau, wie viel Zeit du jeder einzelnen Aufgabe widmest. Jetzt reduzierst du sogar die Unsicherheiten um dich herum ganz von Selbst. Weniger Unsicherheiten bedeuten weniger Stress und damit mehr Konzentration.


Als nächstes wirst du dich darauf konditionieren, in den „Fokusmodus“ zu wechseln. Du kannst dies tun, indem du eine Art Ritual entwickelst, das dein Gehirn auf die Konzentration vorbereitet.

Eine Möglichkeit hierfür ist das Anzünden einer Kerze, Dehnübungen, Musik, Kräuter oder ein Spaziergang direkt vor Beginn der Tätigkeit. Hört sich komisch an, geht aber wirklich so…


Die Idee dabei ist, einen gewohnheitsmäßigen Satz von Aufgaben zu entwickeln, die du erledigst, bevor du in den Fokusmodus gelangst. Dadurch kannst du dein Gehirn auf die Konzentration vorbereiten. Dein Unterbewusstsein nimmt diese Hinweise auf und bereitet dich darauf vor, die nächsten großen Aufgaben in Angriff zu nehmen. Viele Extremsportler nutzen diese Technik.


Vermeide es außerdem, dich Selbst zu belohnen, bevor du nicht ALLe deine Aufgaben erledigt hast. Wir neigen dazu, die Bedeutung des Belohnungssystems unseres Gehirns zu unterschätzen. Wenn du dich daran gewöhnst, neigst du unbewusst dazu, deine Arbeit immer halbherzig zu erledigen. Weil du damit immer niedrige Maßstäbe gesetzt hast.


Zum Schluss: Übe Selbstbeobachtung und kognitive Verhaltenstherapie (hab keine Angst vor dem ausgefallenen Namen). Indem du die zugrunde liegenden Ursachen deiner Konzentrationsschwäche identifizierst, kannst du die Ursachen bekämpfen und ändern, anstatt Symptome zu behandeln. Dies wird dein Selbstbewusstsein verbessern und dir helfen, vorgefasste Reflexe und Verhaltenstendenzen, die deinem Fortschritt schaden, auszuschließen. Indem du deine Schwächen besser kennst, kannst du sie verbessern und in Stärken umwandeln.



Das ALLes ist nichts Kompliziertes, aber du musst dir wirklich Selbst helfen, denn niemand wird kommen, um dich zu retten.

Wenn du die oben genannte Arbeit erledigst, dann wirst du nach 3 Wochen ein anderes Leben führen.


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